Bildquelle: markteinblicke.de

Der DAX setzte seine Talfahrt am gestrigen Mittwoch fort und ging dabei phasenweise recht deutlich in die Knie. Im Tief rutschten die Kurse auf 12.142 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit dem 6. September. Doch das Blatt wendete sich – in einer ansehnlichen Aufholjagd eroberten die Notierungen (mit Unterstützung einer freundlichen Wall Street) die Haltezone bei 12.200 Punkten zurück und dämmten die Verluste auf 0,59% ein. Das bedeutet:

Dank der Intraday-Umkehr haben die deutschen Blue Chips die Chance auf ein Pullback gewahrt. Starten die Kurse heute nämlich wieder nach oben durch, könnten die Rücksetzer der vergangenen Tage durchaus als trendbestätigend gewertet werden. Dafür sollte der DAX allerdings nicht nur die beiden Bremsbereiche bei 12.300 und 12.350, sondern idealerweise auch gleich die Hürden bei 12.400, 12.436 und 12.468 überwinden, um erneut Platz für einen Angriff auf das Jahreshoch zu schaffen.

Auf der Unterseite heißt es dagegen „alle Augen auf 12.200“; sollte der Index diese Barriere per Tagesschluss nach unten durchbrechen, müsste mit einem Rutsch an die runde 12.000er-Schwelle gerechnet werden, die gleichzeitig die obere Kante der offenen Kurslücke vom 4. September darstellt.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC0WYC XM3B7G
Basispreis 10.985,00 13.565,16
Knock-out-Schwelle 10.985,00 13.565,16
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 9,66 9,03
Kurs1) 12,66 13,53

1)Uhrzeit: 26.09.2019 08:30:21

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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