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Nachdem die erste Wochenhälfte von Kursverlusten geprägt war, konnte sich der DAX am Donnerstag umso freundlicher zeigen. Die Negativ-Impulse der letzten Tage scheinen vergessen.

Das war heute los. Der DAX begann trotz der positiven US-Vorgaben im roten Bereich. Doch nach kurzer Zeit setzten sich die Bullen durch und die Marke von 12.300 Punkten konnte wieder überwunden werden. Um dieses Niveau herum pendelte der DAX dann den Tag über. Im Fokus standen neben positiven Signalen vom chinesisch-amerikanischen Handelsstreit auch die deutschen Konsumenten. Laut dem GfK-Konsumklimaindex zeigt die Stimmung der Verbraucher auch im September kein einheitliches Bild. Auf der einen Seite legten Konjunkturerwartung und Anschaffungsneigung zu, während auf der anderen Seite die Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen musste. Für Oktober prognostiziert die GfK für das Konsumklima einen Anstieg gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 9,9 Zähler.

Das waren die Tops & Flops. Größter Gewinner im DAX war der Sportartikelhersteller adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0). Nachdem diese Woche bereits die guten Zahlen des US-Wettbewerbers Nike positiv aufgenommen wurden, sorgten heute positive Analystenkommentare für eine positive Stimmung. Die Aktie von adidas gewann in der Spitze mehr als 3 Prozent hinzu. Ebenfalls gefragt waren Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) . Die Papiere des Immobilienkonzerns legten zeitweise mehr als 3 Prozent zu. An neuen Nachrichten fehlte es jedoch.

Am Indexende waren die Papiere der Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) zu finden. Nachdem die Aktie in den letzten Tagen infolge der Thomas-Cook-Insolvenz deutlich zugelegt hatte, wurden diese Zugewinne nun abgebaut. Zudem belastete die Prognosesenkung der britisch-spanischen Fluggesellschaft IAG (WKN: A1H6AJ / ISIN: ES0177542018). Für Lufthansa-Aktien ging es daher heute zwischenzeitlich 3,5 Prozent nach unten.

Das steht morgen an. Auf Seiten der Konjunkturdaten rücken hierzulande am Freitag die deutschen Einfuhrpreise (August) und das Economic Sentiment (September) der Eurozone in den Fokus. In den USA werden neben den persönlichen Einnahmen und Ausgaben (August) auch die Daten zum Auftragseingang (August) sowie der Konsumklimaindex der Uni Michigan (September) veröffentlicht.

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