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Auch wenn sich die Kursbewegungen in Grenzen hielten, fand der DAX am heutigen Montag einen positiven Abschluss für einen starken Börsenmonat September.

Das war heute los. Der September gehört eher zu den schwächeren Börsenmonaten. Nicht so in diesem Jahr. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer konnte im September 2019 Kurszuwächse von rund 4 Prozent verbuchen. Dabei fiel der Start in den heutigen Börsenhandel schwach aus. Anleger fürchteten aufgrund mutmaßlicher Gedankenspiele der US-Regierung zum Ausschluss chinesischer Unternehmen vom Finanzmarkt eine weitere Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China. Allerdings hatte das US-Finanzministerium entsprechende Berichte zurückgewiesen und damit sowohl hierzulande als auch an der Wall Street für Erleichterung gesorgt.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte vor allem Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) überzeugen. Die Aktie der Kranich-Airline kletterte in der Spitze um rund 2,5 Prozent in die Höhe. Im Fokus stand die Insolvenz der slowenischen Fluggesellschaft Adria Airways. Damit setzt sich die Konsolidierung am europäischen Himmel fort. Die Lufthansa profitierte bereits von der Air-Berlin-Pleite.

Deutlich schlechter lief es heute für Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604). Die Aktie des Gesundheitskonzerns musste zeitweise mit Kursverlusten von rund 4 Prozent leben. Schuld an der schlechten Stimmung war ein wenig optimistischer Analystenkommentar. Zumindest konnten die Verluste im späten Handel eingedämmt werden.

Das steht morgen an. Auf ihrer jüngsten Sitzung lockerte die EZB ihre Geldpolitik. Gründe dafür waren die schwachen Konjunkturaussichten, die Marktturbulenzen infolge des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits und die schwache Euroland-Inflation. Am morgigen Dienstag werden die neuesten europäischen Inflationsdaten veröffentlicht. Sollten sich diese weiter von der Zielmarke von 2 Prozent entfernen, könnte dies weitere Schritte der EZB implizieren. Neben den Inflationsdaten dürften Anleger hierzulande auf die September-Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe schauen. Aus den USA erreichen uns am Nachmittag die August-Daten zu den Bauausgaben und der ISM-Index verarbeitendes Gewerbe (September).

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