Bildquelle: Pressefoto Aareal Bank

Die Aktie der Aareal Bank (WKN: 540811 / ISIN: DE0005408116) verzeichnete in den vergangenen Monaten eine neue Aufholbewegung. Seit dem 3-Jahres-Tief von Ende Juni bei 22,71 Euro ging es für die Notierungen um 23 Prozent nach oben (aktuell: 28,02 Euro). Dabei kletterte der Kurs am Dienstagvormittag auf ein neues 4-Monats-Hoch bei rund 28 Euro, was ein neues charttechnisches Kaufsignal bedeutet.

Wird nur ein Minderheitsanteil abgestoßen?
Grund für den jüngsten Kursaufschwung sind Spekulationen, dass die Bank Druck von Aktionären bekommt, sich per Verkauf oder Spin-Off von ihrer Software-Tochter Aareon zu trennen. Doch bei dem Wiesbadener Finanzdienstleister besteht aktuell wohl nur die Überlegung, einen Minderheitsanteil abzustoßen.

Laut Reuters hat Aareal-Bank-Chef Hermann Merkens bei einem Treffen nur die Bereitschaft erkennen lassen, sich von höchstens 30 Prozent an Aareon zu trennen und einen strategischen Minderheitsaktionär an Bord zu nehmen.

Hier liegen die nächsten Kursziele
Nach dem jüngsten Kaufsignal ist der Weg bei der Aareal Bank charttechnisch frei bis zum bisherigen 2019er-Top vom Mai bei 31,20 Euro. Damit eröffnet sich eine Gewinnperspektive von 11 Prozent.

Darüber liegt das nächste Kursziel bei rund 37 Euro, dem September-2018-Zwischenhoch. Bis hierhin errechnet sich dementsprechend ein mittelfristiges Gewinnpotenzial von 32 Prozent.

Anleger, die von der Stärke der Aareal Bank überzeugt sind, können mit einem Turbo Bull Open End Optionsschein (WKN: HU3SU2 / ISIN: DE000HU3SU25) gehebelt von Kurssteigerungen profitieren. Skeptiker haben Gelegenheit, mit entsprechenden Turbo Bear Open End Optionsscheinen (WKN: HX3L60 / ISIN: DE000HX3L600) auf fallende Kurse der Aareal-Bank-Aktie zu setzen.

Bildquelle: Pressefoto Aareal Bank

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