Bildquelle: Pressefoto Microsoft

Microsoft (WKN: 870747 / ISIN: US5949181045) arbeitet mit dem Biotech- und Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) in der Forschung zusammen. Wie der Basler Konzern am Dienstag bekanntgab, finden die Forschungsaktivitäten auf dem Novartis Campus in Basel statt, im Novartis Global Service Center in Dublin und im Microsoft Research Lab in Großbritannien.

Schwere Rechenaufgaben bewältigen
Laut Novartis werde das Unternehmen ein KI-Innovationslabor einrichten. Hier sollen die Datensätze von Novartis mit den KI-Lösungen von Microsoft zusammengeführt werden. Ziel ist es vor allem, schwere Rechenaufgaben in der Biowissenschaft zu bewältigen.

Steiler Kursanstieg
Die neue Kooperation der beiden Unternehmen ist naheliegend, schließlich gehört Microsoft zu den weltweit führenden Konzernen in den Bereichen KI und Gesundheitswesen. An der Börse erlebte Microsoft in den vergangenen Jahren einen steilen Kursanstieg. So hat sich der Aktienkurs auf 10-Jahres-Sicht mehr als versiebenfacht.

Hier liegen die nächsten Kursziele
Dabei wurde am Montag wieder einmal ein neues intraday-Allzeithoch bei rund 129 Euro markiert (aktuell: 125,68 Euro). Charttechnisch ist der Weg damit nach oben vollkommen frei. Die nächsten Kursziele stellen sich auf die runden Marken bei 130 und 140 Euro.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der Microsoft-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HZ3479 / ISIN: DE000HZ34792) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: HZ347C / ISIN: DE000HZ347C4) die Gelegenheit, auf fallende Kurse der Microsoft-Aktie zu setzen.

Bildquelle: Pressefoto Microsoft

 

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