Bildquelle: markteinblicke.de

Der europäische Luxusgüter-Konzern LVMH (WKN: 853292 / ISIN: FR0000121014) konnte – trotz einem eher schwierigen Marktumfeld – auch in diesem Jahr (bis anhin) weiter wachsen. Seine Konkurrenten, wie zum Beispiel Richemont (WKN: A1W5CV / ISIN: CH0210483332) oder die Swatch Group (WKN: 865126 / ISIN: CH0012255151), hatten jedoch mehr Mühe.

Einer der Gründe, weshalb LVMH den anderen Konzernen voraus ist und eine relativ stabile Entwicklung hinlegen konnte, liegt in der Organisation von LVMH. Dank der Strategie, welche auf fünf Grundpfeilern aufbaut, ist LVMH breit diversifiziert und daher nicht von einzelnen Trends oder Sektoren abhängig. Das größte Segment «Mode» steuert dabei 40% zum Umsatz bei. Daneben betreibt LVMH noch die Bereiche «Wein & Spirituosen», «Parfum & Kosmetik», «Uhren & Schmuck» und «Detailhandel».

Vertrieben werden die Produkte insbesondere über Boutiquen und in eigenen Shops. Die Zahl der Verkaufsstellen konnten in den letzten 10 Jahren verdoppelt werden.

Nicht nur in den verschiedenen Bereichen ist LVMH diversifizierter aufgestellt als zum Beispiel Swatch – sondern auch regional. 30% des Umsatzes werden (ex Japan) in Asien erzielt, 29% in Europa selbst und knapp ein weiterer Viertel in den USA. Auf diese Weise war LVMH auch weniger stark betroffen von politischen Spannungen, wie der US-Chinesische Handelsstreit – oder von der Lage in Hong Kong…

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