Bildquelle: Pressefoto Wirecard

Mit einer Erhöhung der langfristigen Ziele konnte Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) Anleger nicht so recht begeistern. Dies lag aber auch am schwachen Gesamtmarktumfeld. Aktienrückkäufe scheinen dagegen Investoren eher zu gefallen. Zudem zeigen sich einige Marktexperten weiterhin sehr optimistisch in Bezug auf die Aussichten für den Zahlungsabwickler aus Aschhein bei München.

Bei Hauck & Aufhäuser verweist man neben der angehobenen Prognose auch auf Aspekte wie die zukünftige Konzentration auf größere Kunden oder die Eroberung neuer Geschäftsbereiche. Bei der Baader Bank ist man unter anderem aufgrund der erwarteten Ergebnisverbesserungen der Ansicht, dass die im TecDAX und DAX gelistete Wirecard-Aktie derzeit unterbewertet sei. Den Analysten bei Berenberg scheint vor allem das erwartete organische Wachstum zu gefallen. Somit ist für jeden etwas dabei.

FAZIT. Trotz der starken Aussichten bleibt es abzuwarten, ob die Wirecard-Aktie die Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen und Monate nun endlich hinter sich lassen kann. Eine Prognoseerhöhung und ein Aktienrückkaufprogramm sind ein guter Anfang. Außerdem wartet das TecDAX– und DAX-Unternehmen fast täglich mit positiven Nachrichten auf, so dass ein Ausbruch nach oben nur eine Frage der Zeit sein sollte.

Anleger, die von der Stärke von Wirecard überzeugt sind, können mit einem Open-End-Turbo (Bull) (WKN: GA7QR8 / ISIN: DE000GA7QR89gehebelt von Kurssteigerungen profitieren. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: GA6KNH / ISIN: DE000GA6KNH5) die Gelegenheit auf fallende Kurse der Wirecard-Aktie zu setzen.

Bildquelle: Pressefoto Wirecard

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei