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Nach einem eher verhaltenen Handelsauftakt bewegte sich der DAX am heutigen Donnerstag hauptsächlich im Bereich seines Vortagesschlusses. Am späten Nachmittag kam jedoch deutlich mehr Bewegung in den Markt.

Das war heute los. Im Fokus standen erneut die Handelsgespräche zwischen China und den USA. Lange Zeit wussten Anleger nicht so recht, welche Erwartungen sie an die Verhandlungen stellen sollten, so dass sich die Märkte die meiste Zeit des Tages wenig bewegt zeigten. Als Impulsgeber diente einmal mehr eine Twitter-Nachricht von US-Präsident Donald Trump. Darin hieß es, dass sich Trump am morgigen Freitag mit dem chinesischen Vizepremier Liu He treffen möchte. Dies wurde am Markt offenbar als Hinweis verstanden, dass es im Zuge der neuesten Verhandlungen tatsächlich zu Fortschritten im Handelsstreit zwischen China und den USA kommen könnte.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte unter anderem Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Die Aktie des Automobilkonzerns kletterte am Nachmittag zeitweise um mehr als 3 Prozent in die Höhe. Neben der späten Marktbelebung kamen den Anteilsscheinen gleich zwei positive Analystenkommentare zugute. Allerdings hat VW derzeit wie die gesamte Branche mit Herausforderungen zu kämpfen. Dazu zählen die schwächelnden Automobilverkäufe, die Dieselaffäre und die hohen Investitionen in Zukunftstechnologien wie die Elektromobilität oder das autonome Fahren.

Mit zwischenzeitlichen Kursverlusten von rund 2,5 Prozent war die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) heute am DAX-Ende zu finden. Im Fokus standen dabei einige Aussagen des Konzernchefs Rolf Martin Schmitz gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. Schmitz stellte den Erhalt des Hambacher Forst im Rheinischen Braunkohlerevier in Aussicht.

Das steht morgen an. Auch zum Ende dieser Woche dürften die Handelsgespräche zwischen Peking und Washington im Fokus stehen. Darüber hinaus wird am morgigen Freitagnachmittag in den USA das Konsumklima der Uni Michigan für den Monat Oktober veröffentlicht. Hierzulande werden dagegen nur wenige marktrelevante Konjunkturdaten veröffentlicht. Es lohnt sich aber ein Blick auf die deutschen September-Verbraucherpreise.

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