Bildquelle: Pressefoto Volkswagen

Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) kann die jüngste Aufholbewegung am Mittwochvormittag mit einem Kursgewinn von rund 2 Prozent fortsetzen (aktuell: 167,80 Euro). Damit notiert die Aktie jetzt wieder so hoch wie zuletzt im Juni 2018.

Die Aktie wird aktuell befeuert durch die Meldung, dass Bulgarien im Wettstreit mit der Türkei um den Zuschlag für den Bau eines neuen VW-Werks das Angebot erhöht.

Statt bisher 135 Mio. Euro ist Sofia nun bereit, die angebotenen Subventionen auf 250 bis 260 Mio. Euro zu erhöhen. Das erklärte der ehemalige Staatschef Rossen Plewneliew der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Rossen ist derzeit der Präsident des bulgarischen Automobilclusters in Sofia.

Türkei vorerst aus dem Rennen
Laut Rossen bietet Sofia insgesamt 800 Mio. Euro an unter Berücksichtigung der Infrastruktur wie etwa die Anbindung an die Schiene, Autobahn und U-Bahn an, damit sich der DAX-Konzern für Bulgarien statt für die Türkei entscheidet. Nach der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien hatte VW die Pläne für ein neues Werk nahe der Metropole Izmir auf Eis gelegt.

Hier liegt das nächste Kursziel
An der Börse hat VW mit dem neuen 16-Monats-Hoch ein neues Kaufsignal generiert. Damit ist der Weg jetzt charttechnisch frei bis zum Top vom April 2018 bei rund 180 Euro.

Wer optimistisch ist und auf steigende Kurse der VW-Aktie setzt und sogar überproportional von einem Kursanstieg profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HZ2KD4 / ISIN: DE000HZ2KD40) an. Skeptiker haben Gelegenheit mit entsprechenden Hebelprodukten (WKN: HY76B7 / ISIN: DE000HY76B76) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie zu setzen.

Bildquelle: Pressefoto Volkswagen

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