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Nach den deutlichen Kursbewegungen der vergangenen Tage ging es am heutigen Mittwoch im DAX etwas ruhiger zu. Trotzdem reichte es für das wichtigste deutsche Börsenbarometer zum Sprung auf ein neues Jahreshoch.

Das war heute los. Der DAX bewegte sich die meiste Zeit des Tages im Bereich seines Vortagesschlusses. Anders als am Vortag fehlten heute die positiven Vorgaben aus den USA, als die Wall Street aufgrund positiv aufgenommener Quartalsberichte ein Stimmungshoch erlebte. Darüber hinaus drücken die zähen Brexit-Verhandlungen auf die Anlegerstimmung. Zumal der Austrittstermin Großbritanniens näher rückt und immer noch keine Lösung in Sicht ist.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte unter anderem Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Die Aktie des Wolfsburger Automobilkonzerns kletterte um 3,12 Prozent in die Höhe. VW profitierte von der Meldung der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, wonach Bulgarien die Subventionen für den geplanten Bau eines neuen VW-Werkes deutlich erhöhen wolle. Der Konzern wollte dieses Werk zunächst in der Türkei errichten. Diese Pläne wurden jedoch nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien auf Eis gelegt.

Einen deutlich schwächeren Tag erwischte die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055). Gleich zu Beginn des Handels konnte das Papier zwar auf ein neues Allzeithoch springen, in der Folge entschlossen sich Anleger jedoch, Gewinne mitzunehmen. Zum Handelsschluss lag das Kursminus bei 2,34 Prozent. Damit unterbracht das Papier die steile Kursrallye der vergangenen Wochen und Monate.

Das steht morgen an. Am morgigen Donnerstag beginnt der zweitätige EU-Gipfel, auf dem es unter anderem um das Thema Brexit gehen wird. Abgesehen davon werden hierzulande keine marktrelevanten Konjunkturdaten veröffentlicht. Dafür wird es am Nachmittag in den USA umso interessanter. Neben der Veröffentlichung der wöchentlichen Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe werden auch Immobilienmarktdaten bekannt gegeben. Darunter die Baubeginne und Baugenehmigungen für den Monat September. Darüber hinaus dürften Anleger auf den Philly-Fed-Index (Oktober) und die neuesten Statistiken zur Industrieproduktion blicken.

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