Bildquelle: markteinblicke.de

Erfreuliche Nachrichten für Nestlé (WKN: A0Q4DC / ISIN: CH0038863350)-Aktionäre: Der Lebensmittelkonzern will ab 2020 über einen Zeitraum von 2 Jahren bis zu 20 Mrd. Schweizer Franken (knapp 18,2 Mrd. Euro) an seine Aktionäre ausschütten, und zwar vor allem über Aktienrückkäufe. Wie Nestlé am Donnerstag mitteilte, könnte es möglicherweise auch Sonderdividenden geben.

Konzernumbau geht gut voran
An den geplanten Ausschüttungen des im SMI notierten Konzerns zeigt sich, dass Nestlé beim Konzernumbau gut vorankommt und dass sich die Geschäfte weiter gut entwickeln. So hat sich Nestlé inzwischen stärker auf Gesundheitstrends ausgerichtet und sich eine Schrumpfkur inklusive Stellenabbau und -verlagerungen verordnet. Geplant ist, die Kosten bis 2020 um bis zu 2,5 Mrd. Schweizer Franken zu senken. Bisher hat Nestlé bereits 1,9 Mrd. Franken eingespart.

Solides Wachstum
Was das Wachstum anbelangt, sieht sich Nestlé ebenfalls weiter auf Kurs. Im laufenden Jahr wird mit einem organischen Wachstum von rund 3,5 Prozent und einer operativen Ergebnismarge von mindestens 17,5 Prozent gerechnet.

Hier liegen die nächsten Kursziele
Der gut laufende Konzernumbau könnte sich auch bei der Nestlé-Aktie (aktuell: 90,53 Euro) bald wieder in weiteren Kurszuwächsen niederschlagen. Nächstes Kursziel ist hier das Allzeithoch vom Juni dieses Jahres bei knapp 92 Euro. Darüber dürfte dann schnell die runde 100er-Marke in Angriff genommen werden.

Wer auf steigende Kurse der Nestlé-Aktie setzt und sogar überproportional von einem Kursanstieg profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: VF10UA / ISIN: DE000VF10UA7) an. Skeptiker haben Gelegenheit mit entsprechenden Hebelprodukten (WKN: VF9K5A / ISIN: DE000VF9K5A7) auf auf fallende Kurse des SMI-Wertes zu setzen.

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