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Diese Investments bekommen Sie nur selten angeboten. Manche sollten Sie auch lieber mit einem Schmunzeln verbinden… Dieses Mal: Bernstein.

Unter den Rohstoffen für Schmuck nahm das Gold des Meeres, wie Bernstein oft genannt wird, schon immer eine bedeutende Rolle ein. Das liegt an der individuellen Mystik, die jedem Bernstein mitgegeben ist.

Bereits vor tausenden von Jahren wurde der fossile Harz als Basis für Schmuckstücke genutzt. Die Faszination von damals hat sich bis heute gehalten. Entstanden ist der gelb- bis orange-schimmernde Stein aus Harztropfen einer seltenen Kiefernart, die im Lauf von 50 Millionen Jahren im Boden getrocknet sind. Für Sammler besonders interessant sind Exponate, die Insekten oder Blattreste beinhalten.

Entsprechende Stücke bringen leicht vierstellige Beträge. Hauptsächlich existiert Bernstein indes ohne solche Besonderheiten und dient dann als Basis für Schmuck. In China gehört Bernstein zu den sieben Steinen, die Glück bringen. Daher trifft das geringe Angebot auf eine wachsende Nachfrage. Da Bernstein als Naturprodukt in den verschiedensten Formen auftaucht, ist aber nicht jedes Stück gleich viel wert. Der Preis hängt von der Farbe, der Reinheit und der Größe des Stückes ab.

Die größten Bernstein-Verkommen werden derzeit in der Ostsee vermutet. Bei jedem Sturm werden Stücke in unterschiedlicher Größe an die Küsten gespült und von Sammlern aufgesammelt und verkauft. Ein Sommerurlaub an der Ostsee bietet also die Chance ein Stück Bernstein zu finden.

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