Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Die Berichtssaison zum dritten Quartal läuft auf Hochtouren. Die Geschäftsberichte kamen bisher gut an. Dabei mussten viele Unternehmen Umsatz- und Gewinnrückgänge melden. Gleichzeitig hatten Analysten aufgrund des Brexit-Chaos, der Konjunktureintrübung und des Handelsstreits zwischen China und den USA ihre Erwartungen gesenkt. Und wenn Börsianer etwas mögen, dann sind das geschlagene Erwartungen, unabhängig davon wie niedrig sie sind.

Besonders im Fokus stand Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Anleger freuten sich, dass die Schwaben trotz der Auto-Krise in die Gewinnzone zurückkehren konnten und sich die Autos der Pkw-Marke Mercedes-Benz gut verkauften. Während die Umsätze um 8 Prozent auf 43,3 Mrd. Euro kletterten, legte der Nettogewinn um 3 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro zu. Für Dividendenfans besonders erfreulich: Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts war mit 2,8 Mrd. Euro trotz hoher Investitionen in Zukunftstechnologien wieder positiv.

Genauso wie Daimler dürften auch andere DAX-Konzerne trotz des schwierigen Marktumfelds versuchen, Anteilseignern eine attraktive Dividende zu bieten. Schließlich gilt es unter den Dividendenaristokraten, einen guten Ruf zu verteidigen. Anleger können mit einem Index-Zertifikat (WKN: 473485 / ISIN: DE0004734850) auf den Deutsche Bank Top 10 Index ganz leicht eine Dividendenstrategie umsetzen. Das Zertifikat investiert in zehn DAX-Werte mit der höchsten Dividendenrendite.

Deutsche Bank Top 10 Index Open End Index-Zertifikat
WKN 473485
ISIN DE0004734850
Emissionstag 5. Januar 2004
Produkttyp Open End Index-Zertifikat
Emittent Deutsche Bank

 

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

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