Bildquelle: markteinblicke.de

In der Spitze (Intraday-Top bei 13.171 Punkten) kletterten die DAX-Kurse gestern bis an die erste der beiden markanten Eindämmungslinien, die von den 2018er-Frühsommer-Tops herüberkommen. Das heißt:

Aus charttechnischer Sicht gilt es nun, diese beiden Hürden (die zweite Widerstandslinie verläuft bei 13.204 Zählern) per Schlusskurs aus dem Weg zu räumen, um anschließend in Richtung des bisherigen Allzeithochs bei 13.597 Punkten durchstarten zu können. Wie das geht, haben die US-Indizes gestern schon vorgemacht: sowohl Dow Jones als auch der breiter gefasste S&P 500 und der Nasdaq 100 schraubten sich auf neue Bestmarken! Dabei darf der Blick zur Unterseite jedoch nicht fehlen:

Denn dort bleibt die Gefahr eines trendbestätigenden Rücksetzers weiterhin bestehen; legen die Kurse noch einmal den Rückwärtsgang ein, wäre der erste Halt nun an der 13.000er-Marke zu finden. Eine Etage tiefer folgen dann die Haltestellen bei 12.900 und 12.800, bevor die Unterstützungen bei 12.700 und 12.650/12.600 im Rahmen eines größeren Pullbacks auf den Prüfstand gestellt werden könnten.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC64LR XM3B7U
Basispreis 11.617,70 14.270,70
Knock-out-Schwelle 11.617,70 14.270,70
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 8,51 11,43
Kurs1) 15,47 11,47

1)Uhrzeit: 05.11.2019 08:13:25

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

TEILEN

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei