Bildquelle: Pressefoto Vonovia SE / Foto: Roland Weihrauch/dpa

Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) konnte den Gewinn dank der jüngsten Zukäufe deutlich steigern. Im Zeitraum Januar bis September verbesserte sich der operative Gewinn nach Zinsen und Steuern (Group FFO) im Vergleich zum Vorjahr um rund 11 Prozent auf 933 Mio. Euro. Für diesen Anstieg waren vor allem die Übernahmen von Buwog und Victoria Park verantwortlich.

Niedrige Leerstandsquote
Laut dem DAX-Konzern sind die knapp 400.000 Wohnungen in Deutschland, Österreich und Schweden Ende September nahezu voll vermietet gewesen. Die Leerstandsquote lag bei nur 2,9 Prozent. Für Investitionen in Instandhaltung, Modernisierung und Neubau investierte Vonovia im Berichtszeitraum 1,3 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 983 Millionen Euro).

Positive Entwicklung soll sich fortsetzen
Vorstandschef Rolf Buch zeigte sich angesichts des Gewinnzuwachses in den ersten 3 Quartalen zuversichtlich für das Schlussquartal. Er rechnet damit, dass sich diese positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2019 weiter fortführen lässt und dass die Prognoseziele erreicht werden.

Seitwärtslauf
Der Group FFO soll demnach auf 1,17 bis 1,23 Mrd. Euro steigen. Im Vorjahr hatte Vonovia 1,13 Mrd. Euro erzielt. Trotz der guten Geschäftszahlen für die ersten 9 Monaten setzt die Vonovia-Aktie den Seitwärtslauf der vergangenen Wochen am Dienstagvormittag fort (-1,4 Prozent, 47,31 Euro).

Kursziel: Allzeithoch
Das nächste Kursziel von Vonovia ist das Allzeithoch vom 18. Oktober bei 48,95 Euro. Wird diese Kursbarriere überwunden, ist der Weg charttechnisch nach oben frei.

Anleger, die auf weitere Kursgewinne bei Vonovia setzen wollen, können mit einem Long Mini-Future  (WKN: VE2MNF / ISIN: DE000VE2MNF1) gehebelt von Kursgewinnen profitieren. Wer dagegen von fallenden Kursen bei Vonovia profitieren möchte, hat mit dem Short Mini-Future die Möglichkeit dazu (WKN: VE24SB / ISIN: DE000VE24SB3).

Bildquelle: Pressefoto Vonovia SE / Foto: Roland Weihrauch/dpa

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