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Zu Beginn dieser Woche schoss der DAX über die Marke von 13.000 Punkten, so dass Anleger sogar wieder vom Allzeithoch bei 13.596 Punkten träumen konnten. Allerdings wurde am heutigen Dienstag erst einmal eine Verschnaufpause eingelegt.

Das war heute los. Der DAX drehte lediglich um den Vortagesschluss. Größere Gewinnmitnahmen blieben aus. Dank der insgesamt verbesserten Marktstimmung könnte es daher tatsächlich bald einen Angriff auf neue Höchststände geben. Im Vordergrund steht derzeit die Entspannung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Neben der möglichen Unterzeichnung einer Teileinigung im Handelskonflikt berichtete nun die „Financial Times“ von Überlegungen im US-Präsidialamt, einige der erst kürzlich in Kraft getretenen Zollerhöhungen zurückzunehmen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte heute unter anderem Wirecard (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060). Die Aktie des Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München verbuchte zeitweise Kurszuwächse von knapp 3 Prozent. Damit setzte das Papier die Erholung der vergangenen Tage fort. Wirecard machte mit der Nachricht auf sich aufmerksam, wonach das Unternehmen schrittweise sämtliche Anteile an AllScore Payment Services mit Sitz in Peking erwerben und auf diese Weise in den chinesischen Markt einsteigen wolle.

Mit Kursverlusten von knapp 3 Prozent landete die Vonovia-Aktie (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) dagegen am DAX-Ende. Dabei hatte der Immobilienkonzern sein operatives Ergebnis FFO in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres dank höherer Mieteinnahmen und Übernahmen gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent auf 932,8 Mio. Euro gesteigert. Zudem wurde für 2019 ein Dividendenanstieg um 0,13 Euro auf 1,57 Euro in Aussicht gestellt. Angesichts der Diskussion um zu hohe Mieten und Maßnahmen wie den Berliner Mietendeckel könnte jedoch eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf die zukünftige Entwicklung der Mieteinnahmen bleiben.

Das steht morgen an. Hierzulande dürften Anleger vor allem auf die europäischen Einkaufsmanagerindizes für den Monat Oktober schauen. Dieses Mal stehen die Dienstleister im Fokus. Darüber hinaus werden die neuesten Daten zum Auftragseingang in der deutschen Industrie bekannt gegeben. Aus den USA erreichen uns zur Wochenmitte dagegen keine marktrelevanten Konjunkturdaten. Anleger dürfen sich jedoch auf einige Quartalsberichte freuen. Im Fokus dürften vor allem die neuesten Zahlen von adidas, BMW und Wirecard stehen.

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