Bildquelle: markteinblicke.de

Gestern lagen zwischen dem Tageshoch bei 13.166 und dem -tief bei 13.113 im DAX gerade einmal 53 Pünktchen. Die charttechnische Ausgangslage bleibt damit unverändert:

Sobald der DAX die beiden Eindämmungslinien bei 13.170 und 13.204 per Tagesschluss hinter sich lässt, eröffnet sich neues Aufwärtspotenzial, das sich – über die Bremsbereiche bei 13.300 und 13.400 Zählern hinweg – bis ans amtierende Allzeithoch vom 23. Januar 2018 erstrecken könnte. Somit fehlen dem Index aktuell noch rund 3,4% bis zu seiner Bestmarke, während der Dow Jones gestern bereits das nächste Rekordhoch markierte.

Eine unveränderte charttechnische Ausgangslage gilt aber nicht nur für die Ober-, sondern auch für die Unterseite. Damit behalten die bekannten Haltestellen ihre Gültigkeit; einen kleineren Rücksetzer sollte die runde 13.000er-Schwelle auffangen. Für einen etwas umfangreicheren Rückzug bieten sich die Haltelinien bei 12.900 und 12.800 an, bevor die Unterstützungen bei 12.700 und 12.650/12.600 noch einmal zum Einsatz kommen würden.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC64LR XM3B7U
Basispreis 11.618,51 14.269,34
Knock-out-Schwelle 11.618,51 14.269,34
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 8,53 11,44
Kurs1) 15,44 11,49

1)Uhrzeit: 06.11.2019 08:21:20

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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