Bildquelle: markteinblicke.de

Am Freitag rutschten die DAX-Kurse im Tief (13.196) sogar noch einmal unter die 13.200er-Haltelinie zurück. Auslöser für den kleinen Abverkauf war eine Wortmeldung des US-Präsidenten, wonach eine Rücknahme der gegenseitigen Strafzölle – anders als tags zuvor aus Peking verlautet – nicht in Aussicht stehe. Das heißt:

Auf der Unterseite hat sich die 13.200er-Schwelle zunächst als Haltestelle bewiesen. Nimmt der Verkaufsdruck allerdings noch mal zu – was nach einer fünf Wochen anhaltenden Rallye kaum verwundern würde –, bietet sich neben dem Bereich zwischen 13.170 und 13.204 auch die 13.000er-Barriere als Haltepunkt/Wendemarke für ein Pullback an. Eine Etage tiefer sichern die beiden Unterstützungen bei 12.900 und 12.800 Zählern das Kursgeschehen ab.

Drehen die Blue Chips hingegen heute wieder nach oben ab und klettern über das bisherige Jahreshoch bei 13.301 Punkten, könnte jederzeit ein Angriff auf das „alte“ 2018er-Allzeithoch bei 13.597 Zählern starten! Zuvor wäre allerdings die 13.500er-Marke noch als (kleinerer) Widerstand zu nennen.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC64LR XM3B7U
Basispreis 11.622,53 14.262,54
Knock-out-Schwelle 11.622,53 14.262,54
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 8,39 12,00
Kurs1) 15,78 11,04

1)Uhrzeit: 11.11.2019 08:26:19

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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