Es gibt eine gewisse Sättigung, was die Nachrichten rund um den Handelskonflikt anbelangt. Die Märkte wollen jetzt Fakten sehen, keine neuen Versprechen. Das Wall Street Journal berichtet in der Nacht, dass die Gespräche zu der ersten Phase des Handelsvertrags einen großen Sprung nach vorne gemacht hätten und dass beide Seiten gerade an dem Vertragstext arbeiteten.

Das wären gute Nachrichten, und eine gute Nachricht, ein konkretes Voranpreschen im Handelskonflikt wäre jetzt dringend notwendig, denn der Deutsche Aktien Index versucht sich gerade an der Ausbildung eines höheren Hochs über dem Hoch der vergangenen Woche. Dieses höhere Hoch wäre dringend notwendig, um die Gefahr eines Trendwendemusters zu entschärfen…

Ein Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / Pixabay / 127071

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