Bildquelle: Pressefoto Mastercard

Der Zahlungsdienstleister Mastercard (WKN: A0F602 / ISIN: US57636Q1040) hat neulich mal wieder beeindruckende Quartalszahlen veröffentlicht und nun kommen diese Erfolge auch wieder direkt den Aktionären zugute.

Im dritten Quartal waren die Erlöse um 15% auf $4,5 Mrd. gesteigert worden und der Gewinn legte im Jahresvergleich um 11% $2,1 Mrd. zu, umgerechnet rund €1,9 Mrd. Dank dieser Rekordwerte kann es sich MasterCard leisten, seine Aktionäre weiter zu verwöhnen, und zu wird nun die Quartalsdividende um gute 21% auf $0,40 je Aktie angehoben (bisher $0,33). Aber auch bei den Aktienrückkäufen will Mastercard noch eine Schippe drauflegen…

Sobald das noch laufende Rückkaufprogramm im Volumen von $6,5 Mrd. beendet ist und die verbliebenen $300 Mio. in eigenen Aktien angelegt sind, wird ein neues, höheres Aktienrückkaufprogramm im Volumen von $8 Mrd. gestartet, so dass bezogen auf die gegenwärtige Börsenkapitalisierung von rund $292,5 Mrd. knapp 2,75% der ausstehenden Aktien eingesammelt werden können. Und diese Mittel wird Mastercard wohl innerhalb eines Jahres aufbrauchen, denn alleine im ersten Quartal 2019 hatte man $1,8 Mrd. für Aktienrückkäufe aufgewendet und seitdem in ungefähr gleichem Tempo weitere $4,4 Mrd…

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Kissig Ein Beitrag von Michael C. Kissig

Er studierte nach Abschluss seiner Bankausbildung Volks- und Rechtswissenschaften und ist heute als Unternehmensberater und Investor tätig. Neben seinem Value-Investing-Blog „iNTELLiGENT iNVESTiEREN“ verfasst Michael C. Kissig regelmäßig eine Kolumne für das „Aktien Magazin“.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

 

Bildquellen: Michael C. Kissig / Pressefoto Mastercard

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