Bildquelle: Pressefoto Activision Blizzard

Das Wachstum im eSports ist enorm: EUR 3 Mrd. soll er bis 2022 verdienen und 276 Millionen Zuschauer gewinnen. Und auch in Deutschland tut sich einiges. Während der FC Schalke 04 bereits vor einiger Zeit ein eSports-Team gegründet hat, zieht der FC Bayern München nach. 

Der FC Bayern München tritt in Zusammenarbeit mit seinem Partner KONAMI erstmals im Esports im Bereich Fußballsimulation an: Der deutsche Fußballrekordmeister wird mit einem eigenen Team an der eFootball.Pro League teilnehmen, die nach ihrer Premierensaison im Vorjahr am 14. Dezember in die zweite Runde geht.

„KONAMI, unser Partner für Fußballsimulationsspiele, gibt heute den Startschuss für KONAMIs eFootball.Pro League. Der FC Bayern wird in Zusammenarbeit mit seinen Partnern Telekom, Allianz und Siemens mit einer eigenen Mannschaft an dieser Liga teilnehmen. Wir freuen uns schon sehr auf die Duelle gegen andere europäische Top-Teams wie den FC Barcelona, Manchester United oder Juventus Turin. Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, im Bereich Esports auf Fußballsimulationsspiele zu setzen“, so der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge. Der Einstieg eines der erfolgreichsten Sportclubs weltweit macht hierbei deutlich, dass der gesamte eSports-Bereich schon lange keine Randerscheinung mehr darstellt und in Zukunft immer weiter an Relevanz gewinnt.

Kiel eröffnet Landeszentrum für eSports

Der Mietvertrag ist unterschrieben: Das Landeszentrum für eSport und Digitalisierung Schleswig-Holstein (LEZ SH) entsteht an der Holstenbrücke in Kiel. Das LEZ SH ist künftig zentraler Begegnungsort für eSports und ist mit modernstem Gaming-Equipment ausgestattet. „Mit der Unterzeichnung des Mietvertrags haben wir einen großen Schritt nach vorn gemacht. Als nächstes hauchen wir dem Landeszentrum vor Ort Leben ein“, sagt Martin Müller, Projektleiter und Vizepräsident des eSports-Bundes Deutschland e.V. (ESBD). Die Eröffnung ist für das erste Quartal 2020 geplant. (Quelle: KIELerleben)

Activision Blizzard will von Gesamtwachstum profitieren

Laut dem CEO von Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4 / ISIN: US00507V1098), Bobby Kotick, wird der Konzern bereits in fünf Jahren eine Milliarde Spieler bedienen. Obwohl diese Zahl zurzeit etwa der dreifachen Menge der vorhandenen Spieler entspricht, hält der CEO das Ziel für durchaus erreichbar. Hierbei nennt er vor allem den steilen Aufstieg der Mobile-Games, der dafür sorgen kann, dass sich die Zielgruppe in der Zukunft immens vergrößert…

Weiter geht es auf dem Vontobel-Blog.

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Bildquelle: Pressefoto Activision Blizzard

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