Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Mehr als 63 Prozent der Käufer von strukturierten Wertpapieren in Deutschland geben an, einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont zu verfolgen: Insgesamt mehr als ein Drittel bevorzugt sogar eine Haltedauer von mehreren Jahren und setzt Zertifikate somit zum nachhaltigen Vermögensaufbau ein. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle DDV-Trend-Umfrage zu Beginn des neuen Jahres.

28 Prozent der Befragten gaben laut DDV-Angaben an, strukturierte Wertpapiere über einen Zeitraum von mehreren Monaten bis zu einem Jahr im Depot zu halten. Etwas mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer gehört dagegen eher zu den kurzfristig orientierten Anlegern und gibt einen Anlagehorizont von ein paar Tagen bis zu wenige Wochen an. Lediglich knapp 10 Prozent führen ihre jeweiligen Transaktionen innerhalb eines Handelstages durch und zählen somit zu der Gruppe der Daytrader, heißt es weiter.

„Kaum andere Finanzinstrumente bieten derart vielfältige Investitionsmöglichkeiten für jeden Anlagebedarf wie strukturierte Wertpapiere. Die eher klassischen Beratungskunden entscheiden sich tendenziell für einen mittleren bis längeren Anlagehorizont und investieren in Kapitalschutzprodukte oder auch Teilschutz-Zertifikate. Risikoaffinere Anleger greifen hingegen auch zu Wertpapieren mit sehr kurzfristigem Anlagehorizont. Sicherlich ist jeder Investor anders und folgt seinem ganz individuellen Chance-Risiko-Profil. Im Produktuniversum der Anlagezertifikate und Hebelprodukte jedoch werden alle Anlegertypen fündig“, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

Bildquelle: markteinblicke.de

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