Bildquelle: Pressebild Klöckner & Co SE

Stahl- und Nicht-Eisen-Metall-Händler: Das klingt dieser Tage nicht nach einem umkrempelnden Geschäftsmodell. Aber gut, auch dieser Handel wird gebraucht und Klöckner (WKN: KC0100 / ISIN: DE000KC01000) verdient durchaus gutes Geld damit, außer es läuft so wie im vergangenen Jahr. Eine ungünstige Preisentwicklung werden dem Unternehmen wohl ein negatives Ergebnis je Aktie bescheren.

In den ersten neun Monaten lag es bei minus 0,05 Euro nach plus 0,75 Euro im Vorjahr. Die Dividende von 0,30 Euro je Aktie wird deshalb wahrscheinlich nicht zu halten sein. Die Aktionäre dürfte es schon freuen, wenn die Hälfte dieses Betrags je Aktie ausgeschüttet würde. Aber auch das ergäbe eine Dividenden-Rendite auf dem aktuellen Kursniveau von immerhin 2,5 Prozent.

Positiv fällt auf, dass sich der freie Cash-flow im dritten Quartal von minus 18 (drittes Quartal 2018) auf plus 70 Millionen Euro verbessert hat. Das lässt bei der Dividende vielleicht doch noch hoffen. Hauptversammlung (HV) ist am 20. Mai…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressebild Klöckner & Co SE

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