Bildquelle: Pressefoto Bayer AG

Wie fragil die global vernetzte Weltwirtschaft ist bekommen wir dieser Tage durch den Coronavirus eindrücklich vor Augen geführt. Das gilt ganz besonders für eine Exportnation wie Deutschland.

Die Chinesen kaufen plötzlich keine (deutschen) Autos mehr, Lieferketten reißen, weil in der Volksrepublik nur noch wenig oder gar nichts produziert wird. Produktionen geraten ins Stocken. Das Pikante: es ist ein Angebots- und Nachfrage-Schock. Auch Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017) wird aus der Sache nicht ungeschoren herauskommen.

Dabei lief das vergangene Jahr für den Pharma- und Agrarchemie-Konzern ziemlich gut: Der Umsatz kletterte um 3,5 Prozent, was zu einer Steigerung des Betriebsgewinns (Ebit) zum 21 Prozent führte.

Das Konzernergebnis verbesserte sich sogar um 141,4 Prozent auf 4,091 Milliarden Euro. Darin enthalten ist allerdings der Gewinn aus der Veräußerung des Anteils von Bayer an der Currenta-Gruppe (1,637 Milliarden Euro)…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Bayer AG

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