Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

Vor dem Hintergrund des Crashs an den Aktienmärkten gingen die meisten davon aus, dass die Krisenwährung Gold profitieren dürfte. Doch es kam ganz anders.

Nachdem das Edelmetall am 6. März ein Zwischenhoch bei 1.685 US-Dollar je Feinunze markiert hatte, ging es für die Notierungen bis Mitte März deutlich nach unten. Dabei rutschten die Notierungen unter die Marke von 1.500 US-Dollar.

Einer der Gründe für den Kurseinbruch beim Goldpreis dürfte sein, dass viele professionelle Investoren angesichts der heftigen Aktienkursverluste zusätzliche Sicherheiten bei ihren Brokern hinterlegen mussten, was in der Finanzbranche auch als „Margin Call“ bezeichnet wird.

Um Cash für diese Sicherheiten zu haben, haben sich viele Profi-Investoren von ihren Gold-Investments getrennt. Die wieder günstigeren Kurse könnten aber von vielen Gold-Fans jetzt dafür genutzt werden, bestehende Positionen aufzustocken oder Neu-Engagements einzugehen. Eine Kurserholung beim Goldpreis ist deshalb sehr wahrscheinlich.

Faktorzertifikat 4x Long Gold
WKN MF7E5B
ISIN DE000MF7E5B4
Emissionstag 23. August 2018
Produkttyp Faktorzertifikat
Emittent Morgan Stanley

 

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse AG

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Goldo BTC
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4 Monate zuvor

Egal, ob man Bitcoin oder Gold hat, Hauptsache kein Silber. TOXISCHER Schrott.

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[…] deshalb wieder verstärkt in die Krisenwährung Gold. Aus diesem Grund ist das Interesse an Gold-Barren und -münzen derzeit so groß, dass die Nachfrage kaum noch bedient werden […]

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[…] als von den meisten erwartet worden ist, brach auch der Goldpreis im Zuge des Coronavirus-Crashs im März zwischenzeitlich kräftig […]