Bildquelle: markteinblicke.de

Mit der Corona-Krise stellt sich auch die Frage, wie es mit dem (deutschen) Gesundheitswesen weitergeht. Braucht es neue Investitionen? Müssen auch Krankenhäuser digitaler werden? Wie kann das (knappe) Pflegepersonal von bürokratischen Routinearbeiten entlastet werden? E-Health-Anwendungen und E-Health-Anbietern kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Das Software-Unternehmen Nexus (WKN: 522090 / ISIN: DE0005220909) ist einer davon.

Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Nexus als einer der europaweit führenden Anbieter von Softwarelösungen im Gesundheitswesen den Umsatz um 8,2 Prozent auf 147,7 Millionen Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 14,9 Prozent auf 17,4 Millionen Euro steigern. Im Kerngeschäft „Healthcare Software“ stieg der Umsatz sogar um rund 10,9 Prozent.

Der operative Cash-flow lag in bei 24,6 Millionen Euro, nach 20,2 Millionen Euro im Vorjahr. Schön ist der Kassenbestand mit 35,2 Millionen Euro. Das Eigenkapital verbesserte sich auf 115,1 (108,4) Millionen Euro, bei einem aktuellen Marktwert von 440 Millionen Euro…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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