Bildquelle: Compugroup

Das Corona-Virus könnte bei der Compugroup Medical (WKN: 543730 / ISIN: DE0005437305) zu einer höheren Nachfrage führen. Die Koblenzer gelten als ein führendes eHealth-Unternehmen in Europa.

Kernprodukt des Unternehmens ist eine Software, die vor allem Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser und Labor-Dienstleister für ihre interne Organisation beziehungsweise für die Erfassung von Diagnosen nutzen.

Zu den Produkten des Konzerns gehören aber auch Online-Informations-Dienste, die einen sicheren Austausch medizinischer Daten sowie vollständig internetbasierte Abrechnungs- und Bürodienste für niedergelassene Ärzte ermöglichen. Ein wichtigstes Asset der CompuGroup ist die inzwischen sehr breite Kundenbasis mit mehr als einer Million Nutzern.

Kein Wunder, dass sich die Aktie im schwachen Marktumfeld wacker geschlagen hat: Vom Zwischenhoch aus dem Januar bei knapp 70 Euro ging es zwar bis 46,50 Euro nach unten, inzwischen notiert der Titel aber schon wieder im Bereich der 55-Euro-Marke

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Compugroup

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