Bildquelle: Pixabay / AhmadArdity

Mit Faktor-Zertifikaten können Anleger am weltweiten Auf und Ab der Börsen partizipieren. Denn sie bieten Anlegern die Möglichkeit, ihre Marktmeinung entsprechend dem eigenen Risikoappetit umzusetzen. Faktor-Zertifikate ermöglichen es Anlegern, an der Kursentwicklung von Aktien, Indizes, Währungen oder Rohstoffen gehebelt zu partizipieren – sowohl an steigenden wie auch fallenden Kursen.

Die Börsen haben in den vergangenen Tagen und Wochen eine rege Talfahrt erlebt. So ist zum Beispiel der DAX® zwischenzeitlich auf rund 8.442 Punkte gesunken – ein beachtliches Minus, wenn man bedenkt, dass er im Februar dieses Jahres noch auf über 13.789 Punkten stand. Auf Faktorzertifikate, bei denen die Bewegung des Basiswertes vervielfacht wird, wirken sich solche Schwankungen noch viel stärker aus. Anleger könnten, wenn sie auf die richtige Richtung setzen, überproportionale Gewinne erzielen – oder aber starke Verluste erleiden, wenn sich der Markt gerade in die andere Richtung bewegt.

Long oder Short – massgeblich ist die Markterwartung

Ein Faktor-Zertifikat (Long) verfolgt eine sogenannte Long-Strategie. Der Wert des zugrundeliegenden Faktor-Index steigt überproportional mit steigendem Kurs des Referenzwertes und fällt überproportional, wenn der Kurs des Referenzwertes fällt. Umgekehrt verhält es sich bei einem Faktor-Zertifikat (Short). Er steigt bzw. fällt überproportional, wenn der Kurs des Referenzwertes fällt bzw. steigt. Ein Faktor-Zertifikat (Short) vollzieht somit eine dem Referenzwert entgegengesetzte Entwicklung…

Weiter geht es auf dem Vontobel-Blog.

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