Bildquelle: markteinblicke.de

Von Januar bis Februar 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 51.300 Wohnungen genehmigt. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis).

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Baugenehmigungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,0 Prozent. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten, heißt es weiter.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis Februar 2020 rund 45.100 Wohnungen genehmigt. Das waren 5,8 Prozent oder 2.500 Wohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser um 7,9 Prozent und die für Zweifamilienhäuser um 7,6 Prozent. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser sank dagegen um 1,7 Prozent, so das das Statistische Bundesamt.

Bei den neu zu errichtenden Nichtwohngebäuden, die von Januar bis Februar 2020 genehmigt wurden, erhöhte sich der umbaute Raum gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 24,2 Prozent auf 37,2 Millionen Kubikmeter. Dies ist der höchste im Zeitraum Januar bis Februar gemessene Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1995. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieser Wert in der Vergangenheit zum Teil sehr stark schwankte. Nichtwohngebäude sind zum Beispiel Fabrikgebäude und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsgebäude oder landwirtschaftliche Betriebsgebäude, heißt es weiter.

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