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Diese Investments bekommen Sie nur selten angeboten. Manche sollten Sie auch lieber mit einem Schmunzeln verbinden… Dieses Mal: Jakobslöser.

Das Sammeln von Münzen ist ein beliebtes Hobby. Zumal diese als Anlageobjekt dienen. Bei Goldmünzen erschließt sich ihr Wert angesichts des eingesetzten Materials.

Wenn diese Münzen auch noch besonders alt sind, schießt der Wert in die Höhe. Die teuerste Münze Deutschlands ist der sogenannte Jakobslöser zu 20 Goldgulden, geprägt im Jahr 1625 von Friedrich Ulrich, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel.

Sie ging im Oktober 2015 bei einer Auktion in London für 650.000 Pfund (damals umgerechnet: 911.500 Euro) an die Münzhandelsgesellschaft MDM. Diese bot eine Nachprägung der Münze an.

Allerdings haben Nachprägungen, die mit Zusätzen wie NP oder der aktuellen Jahreszahl gekennzeichnet werden müssen, selbst bei niedriger Auflage im Vergleich zu den Originalen nur ein bedingtes Wertsteigerungspotenzial.

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