Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) und Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) sind schon länger stark unter Druck und die Aktienkurse tendieren nach unten. Die Coronakrise hat diesen Trend noch verschärft.

„Jetzt wird gespart – definitiv! Der Rotstift wird angesetzt – gerade bei den Filialen. Die Kosten müssen runterkommen, wenn die Umsätze nicht stimmen. Und wo kann man noch was tun? Da werden sicher Arbeitsplätze abgebaut“, sagt Robert Halver.

Der Finanzexperte der Baader Bank warnt: „Berlin muss dringend darauf achten, dass wir starke deutsche Banken haben. Sonst werden wir von ausländischen Banken abhängig sein.“ Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Quelle: inside-wirtschaft.de / Pressefoto Commerzbank AG

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