In gut 70 Städten wird weiterhin nach dem Tod von George Floyd in den USA protestiert. Präsident Trump droht mit der Armee und hat bisher mehr Öl ins Feuer gegossen statt für Versöhnung zu sorgen.

Die sozialen Unruhen in den USA lassen jetzt viele Probleme noch stärker hochkochen: Rassismus, Polizeigewalt, die Coronakrise, Arbeitslosigkeit.

„Donald Trump hat von Anfang an alles getan, um diese Krise zu eskalieren. Er hat das instrumentalisiert. Es ist eine Ablenkung von der Coronakrise. Er wird eine Verfassungskrise provozieren. Sein ultimatives Ziel ist es, die Wahl auszusetzen“, sagt Sandra Navidi.

Und auch wirtschaftlich wird noch einiges nach der Coronakrise auf die USA zukommen. Die Börsen steigen, wobei institutionelle Anleger eher vorsichtig sind, meint die Geschäftsführerin von BeyondGlobal: „Solange die Musik läuft, wird weitergetanzt.“ Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch.

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Quelle: inside-wirtschaft.de / Bildquelle: markteinblicke.de

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