Bildquelle: Pressefoto adidas

Am vergangenen Sonntag hat sich der deutsche Rekordmeister gegen seinen Kontrahenten aus der französischen Hauptstadt durchgesetzt und durfte sich im Anschluss die Krone des europäischen Fußballs aufsetzten. Ein Erfolg, der ohne starke Partner wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre. So kann der Gewinner der europäischen Königsklasse auf eine Handvoll strategischer Partner zurückgreifen, die dem ohnehin nicht als finanzschwach geltenden Klub weitere wertvolle Mittel zur Verfügung stellen, um eine siegfähige Mannschaft zu stellen. Von diesen starken Partnern könnten auch Sie als Anleger profitieren.

Adidas erwartet Gewinn für das dritte Quartal

Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach musste im Verlauf der Corona-Pandemie heftige Einbußen hinnehmen. Mit China brach Adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) nicht nur der wichtigste Absatzmarkt weg, auch die Produktion, die größtenteils in Asien stattfindet, wurde durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie erschwert. Zudem brachen mit der Fußball-Europameisterschaft und den olympischen Spielen in Tokio gleich zwei sportliche Großveranstaltungen weg. Die entsprechende globale Medienpräsenz wäre dem Sportartikelhersteller garantiert gewesen, wenn Corona nicht die Absage der Events erzwungen hätte.

Folglich blieb man mit den Halbjahresergebnissen hinter den eigenen Erwartungen zurück. Trotz dieser Verluste Blickt Adidas durchaus positiv in die Zukunft. Für das aktuelle Quartal erwartet der Sportartikelhersteller eine Rückkehr des operativen Gewinns. Dieser sollte laut eigener Aussagen zwischen 600 und 700 Millionen Euro liegen. Der Optimismus stützt sich auf die Normalisierung des ökonomischen Lebens. Zwar kämen wegen der Sicherheitsauflagen weniger Menschen in die Geschäfte, kauften dafür aber mehr Artikel ein. Zudem erwartet Adidas in den kommenden zwei Jahren mit der Fußball-EM, Fußball-WM und den Olympischen Spielen drei Sportgroßevents innerhalb anderthalb Jahre – traditionell hat die Marke Adidas hiervon stets profitieren können.

Telekom bleibt mit dem 5G-Ausbau weiter angriffslustig

Ungefähr ein Jahr ist es her, als die deutsche Regierung den Einstieg in die zukunftsträchtige 5G-Technologie beschlossen hat. Insgesamt gaben Mobilfunkfirmen EUR 6,5 Mrd. aus, um den Zuschlag zum begehrten 5G-Netzausbau zu erhalten. Seither arbeitet die Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) mit Hochdruck daran, neue Funkmasten aufzustellen und alte Standorte aufzurüsten.

Das 5G-Netz der Telekom deckt bereits 40 Millionen Menschen ab. Die Bundesregierung hat den 5G-Ausbau zu einem der wichtigsten Themen der aktuellen Legislaturperiode auserkoren, auch um den technologischen Anschluss an andere Nationen nicht zu verlieren. Dementsprechend wichtig ist das Engagement des Bonner Telekomunikationsspezialisten in diesem Bereich, was sich wiederum günstig auf dessen Auftragslage auswirken sollte…

Weiter geht es auf dem Vontobel-Blog.

Der obige Text/Beitrag spiegelt die Meinung des oder der jeweiligen Autoren wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: Pressefoto adidas

0 0 vote
Article Rating
Bitte teilen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments