Bildquelle: Pixabay / bernswaelz

In Deutschland sehnen sich viele Menschen nach den eigenen vier Wänden. Kein Wunder also, dass eine aktuelle Studie zu dem Ergebnis kommt, dass es sich beim Baukindergeld um eines der bekanntesten Fördermittel handelt, sich die Befragten aber immer noch mehr staatliche Fördermaßnahmen für den Wohneigentumserwerb wünschen.

Laut einer repräsentativen Erhebung von Statista im Auftrag der Interhyp AG kennen 59 Prozent der Deutschen das Baukindergeld, für das der Förderzeitraum gerade um drei Monate bis Ende März 2021 aufgrund der Corona-Pandemie verlängert wurde. „Die Studie zeigt, dass eine Verlängerung des Baukindergeldes auf ein großes Bedürfnis trifft“, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen.

Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Drei Viertel der Deutschen finden, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum finanziell nicht ausreichend unterstützt, und 62 Prozent der Befragten wünschen sich dafür zusätzliche finanzielle Anreize aufgrund der Corona-Krise, so Interhyp.

„Die Mehrheit der Deutschen sieht den Staat in der Verantwortung, den für die Altersvorsorge so wichtigen Wohneigentumserwerb zu fördern“, sagt Jörg Utecht. „Der Weg ins eigene Zuhause sollte einer breiten Bevölkerungsschicht ermöglicht werden. Mit Blick auf die im Vergleich zu vielen anderen Ländern eher geringe Wohneigentumsquote sind weitere Fördermittel sinnvoll.“

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