Bildquelle: Pixabay / stevepb

Als die Corona-Krise ihren Anfang nahm wurden viele Kunden an den Supermarktkassen gefragt, ob sie nicht mit Karte zahlen könnten statt mit Bargeld. Die Angst vor Ansteckungen war groß. Auch wenn Bargeld bisher nicht als Quelle für Ansteckungen mit COVID-19 gilt, dürften viele Menschen den Umstieg auf bargeldlose Zahlungen gewagt haben. Wie passend also, dass die girocard in diesen Tagen 30 Jahre alt wird.

Am 1. Oktober 2020 stand das große Jubiläum an. Vor drei Jahrzehnten ging es los. Damals noch als ec-Karte und auch nur zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten gedacht. Aus Gewohnheit nennen sie viele Menschen immer noch so. Modernste Chip-Technologien machen die girocard heute vielseitig einsetzbar. Die praktische Kontaktlos-Funktion hat in Zeiten von Corona an Bedeutung gewonnen. Laut der EURO Kartensysteme GmbH erfolgt aktuell sogar jede zweite girocard-Zahlung berührungslos.

Bei der EURO Kartensysteme GmbH handelt es sich um ein Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Banken und Sparkassen. Ihr fällt die Aufgabe zu, den kartengestützten Zahlungsverkehr zu unterstützen.

Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z. B. Marketing und PR für die girocard und ihre Prepaid-Bezahlfunktionen GeldKarte (kontaktbehaftet) und girogo (kontaktlos) sowie die weiteren Funktionen auf dem Chip, Business Development girocard, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards und Methoden der Missbrauchsbekämpfung, zudem die Mastercard-Lizenzverwaltung.

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