Bildquelle: markteinblicke.de

Jüngere Menschen blicken optimistisch auf den Jahreswechsel, während die Sparneigung nach wie vor hoch und das Interesse an Fonds und ETFs gegenüber Vorjahr weiter gestiegen ist. Dies sind Ergebnisse einer ebase-Umfrage.

„Trotz der andauernden Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Unsicherheit blickt rund jeder vierte Deutsche optimistisch ins neue Jahr und geht von einer verbesserten finanziellen Situation aus“, zitiert Kai Friedrich, CEO der European Bank for Financial Services (kurz: ebase®), aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage seines Hauses unter 1.000 über 18-Jährigen in Deutschland.

„Zwar ist die Zahl der Optimisten gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozentpunkte zurückgegangen, angesichts der schwierigen Lage kann dies aber eher als erfreuliche Stabilität gewertet werden.“ Eine Verschlechterung ihrer finanziellen Situation erwartet nur eine Minderheit, die Zahl der Pessimisten mit Blick auf das kommende Jahr hat sich nur geringfügig auf 16 Prozent erhöht (nach 14 Prozent in der Umfrage des Vorjahrs), heißt es weiter.

Die deutliche Mehrheit von 60 Prozent der Befragten erwartet für das neue Jahr eine unveränderte finanzielle Situation, so ebase. „Daraus lässt sich schließen, dass das Vertrauen der Deutschen in die geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen groß ist, um die finanziellen Folgen der Pandemie zu lindern“, führt Friedrich weiter aus. Zugleich spiegele das auch die Hoffnung wider, die Pandemie im kommenden Jahr besiegen zu können. „In der Umfrage sticht die Gruppe der 18- bis 29-Jährigen hervor, die zu mehr als der Hälfte von einer Verbesserung ihrer finanziellen Situation im kommenden Jahr ausgehen“, resümiert Friedrich.

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