Bildquelle: Omega

Der Uhrenhersteller Omega will seine Fans in diesem Jahr glücklich machen: die legendäre Omega Speedmaster Moonwatch Kollektion wird mit der nächsten Modellgeneration aktualisiert. Damit ist die Moonwatch nicht nur nach dem höchsten Standard der Branche zertifiziert, sondern erhält neben neuen Designelementen ein leistungsstärkeres antimagnetisches Uhrwerk.

Inspiriert vom Weltraum

Die geschichtsträchtige Schweizer Uhr wurde im Jahr 1969 von den Astronauten der Apollo 11-Mission auf den Mond getragen. „Bei der Aktualisierung einer heiligen Uhr wie der Speedmaster Moonwatch muss jedes Detail seinem ursprünglichen Geist entsprechen. Dieser Chronograph ist auf der ganzen Welt anerkannt, daher haben wir sein Design mit aufrichtigem Respekt angegangen und gleichzeitig seine Bewegung auf die nächste Stufe gebracht“, äußert sich Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega.

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Die Hommage an die Weltraumzeit zeigt sich in diesen Details: das klassische asymmetrische Gehäuse, das Stufenzifferblatt, der Gehäuseboden mit doppelter Abschrägung sowie der berühmte Punkt über 90 (DON) und eine Punktdiagonale von 70 auf dem eloxierten Aluminium-Lünettenring. Kleine, aber wichtige Details, die beim Erzählen der Speedmaster-Geschichte nicht fehlen dürfen.

Das ist neu an der Speedmaster 2021

Die Speedmaster Moonwatch kommt mit einem neuen Kaliber, dem Co-Axial Master Chronometer Calibre 3861. Das neue Uhrwerk stellt sicher, dass die Moonwatch jetzt selbst von den extremsten Magnetfeldern, bis zu 15.000 Gauß, nicht beeinflusst wird. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass die gesamte Uhr als Master-Chronometer zertifiziert ist. Das ist der höchste Standard für Präzision, Leistung und Magnetwiderstand in der Schweizer Uhrenindustrie.

Omega Kaliber 3861

Rund um das Handgelenk hat Omega noch weitere Änderungen vorgenommen. Ein integriertes, vollständig gebürstetes Armband bietet ein Design mit fünf gewölbten Gliedern pro Reihe. Ähnlich wie bei den Moonwatch-Stilen der Vergangenheit enthält es einen neuen Verschluss mit einem polierten Omega-Logo auf einem satinierten Cover.

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Sogar das Zifferblatt zeigt die Liebe zum Detail, die Omega dieser aktualisierten Kollektion gewidmet hat. Entsprechend der Frequenz des Kalibers 3861 ist die Minutenspur jetzt in 3 Abteilungen unterteilt, im Gegensatz zu den 5 Abteilungen bei früheren Modellen. Ein weiteres Beispiel für die hohen Standards der Marke in Bezug auf Präzision.

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Das kostet die neue Moonwatch

Den Moonwatch-Master-Chronometer gibt es gleich in acht Varianten, darunter Versionen aus Edelstahl, 18 Karat Sedna Gold oder 18 Karat Canopus Gold. Die Edelstahlvariante kostet um 6.000 Euro, die Modelle aus Gold liegen zwischen 24.000 und 45.000 Euro. Omega gibt auf alle Modelle eine 5-jährige Garantie.

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