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Der Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner warnt vor vorschnellen Entscheidungen in der Griechenland-Krise.Dies kann man dieser Tage in einem Interview in der Börse-Online lesen (Ausgabe 30/2011).

"Man muss vorsichtig sein, wie man jetzt in Griechenland vorgeht", mahnte Achleitner im Interview. Wenn die Sekundäreffekte dafür sorgen, dass am Ende des Tages wieder die Steuerzahler geradestehen, dann muss man sich schon gut überlegen, was man macht."

Den Versicherungskonzern sieht er aber auch für den Fall eines Haircuts gerüstet. "Wenn morgen der Schuldenschnitt kommt, sind wir vorbereitet." Im ‚Börse Online‘-Interview bezeichnete sich Achleitner als "Anhänger der Aktie".

Aber auch mit Zinspapieren – beispielsweise Industrieschuldpapieren – könnten gute Renditen erzielt werden. "So können wir am Aufschwung vieler Industrieunternehmen teilhaben – wir müssen nur die Kreditrisiken richtig angehen." Wer sich nur nach irgendwelchen Rating-Kriterien richte, lebe riskant, gab Achleitner zu bedenken. "Jeder Investor sollte seine Anlagen sorgfältig selbst prüfen." (da hat er Recht…)

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