Auf dem Weg zum Glück

Bildquelle: markteinblicke.de

Es las sich fast schon ein bisschen süffisant, als die Berliner Zeitung auf den gestrigen Bürgerdialog im Berliner Gasometer hinwies, zu dem die Kanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingeladen hatten. Denn Angela Merkel möchte mit den Bürgern über Lebensqualität sprechen, salopp ausgedrückt mit dem Ziel, das Glück zu finden.

Offensichtlich lässt die Bundeskanzlerin in ihrem Bestreben, sich für eine wirksamere Politik der Erkenntnisse der Behavioral Economics zu bedienen, trotz vieler hämischer Kommentare, nicht abbringen. Und weil es ganz im Stile der Town Hall Meetings in den USA am Ende um die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen hierzulande gehen soll, sind natürlich auch die Erkenntnisse der Glücksforschung gefragt.

Ein Grund mehr, an dieser Stelle noch einmal eine Trilogie meines früheren Mitstreiters Herman Brodie aufzugreifen, die sich mit einem wichtigen Thema in Sachen Glück, nämlich der Bedeutung von Aufmerksamkeit, beschäftigt.

Hier der erste Teil:

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GoldbergEin Beitrag von Joachim Goldberg.

Er beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein. Seitdem setzt er sich intensiv mit der ”Behavioral Finance” genannten verhaltensorientierten Finanzmarktanalyse auseinander.
Joachim Goldberg schreibt regelmäßig auf seinem Blog www.der-goldberg.de.

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