Bevor Sie Ihrer Regierung quasi zum „Nulltarif“ Geld leihen, sollten Sie dieses doch lieber auf dem Tages- oder Festgeldkonto parken…

Man staunte als Finanzjournalist nicht schlecht, als man Ende Mai lesen konnte, dass die Finanzagentur des Bundes (Deutschland) es geschafft hatte, eine zweijährige Anleihe mit einem Kupon von (fast) null Prozent bei Anlegern unterzubringen – und das bei einer Inflation in Deutschland von leicht über zwei Prozent. Am Ende kommt eine klare Negativrendite heraus. Was also tun? Wir raten hier auf börsenblogger durchaus weiterhin zum Tagesgeld bzw. zum Festgeld. Denn:

Zinsen oberhalb der Inflationsrate erhalten Sie derzeit nur mit Festgeld mit Laufzeiten ab zwei Jahre. Hier bieten unter anderem VTB und MoneYou jeweils 3%. Aber es sollte sich jeder überlegen, ob er nicht lieber doch eine schnelle Liquidität – und damit ein Tagesgeldkonto vorzieht…

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Ulrich Fielitz
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Ulrich Fielitz

So schnell ändern sich die Zeiten. Inzwischen sind die Zinsen für Tagesgeld deutlich gesunken, die Inflationsrate liegt allerdings auch seit 2 Monaten erstmals unter 2%.
Bei den besten Tagesgeld Anbietern gibt es aber immer noch über 2%. Damit sind vor Steuern noch positive Renditen möglich.