Es war eine nüchterne Pressemitteilung, die gestern nach Börsenschluss veröffentlicht wurde. Diese dürfte aber heute durchaus bei der Schaltbau-Holding-Aktie (WKN: 717030) für ein bisschen Unruhe sorgen. Denn:

Die Luft ist nun erst einmal raus bei der Story. Wörtlich heißt es:  „Die Verhandlungen zur Übernahme des auf Schieneninfrastruktur spezialisierten niederländischen Unternehmens Vialis Railway Systems B.V. durch die PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH mit Sitz in Dinslaken, einer 100%igen Tochtergesellschaft der Schaltbau Holding AG (ISIN DE0007170300), wurden in einem fortgeschrittenen Verhandlungsstadium überraschend von Seiten des Verkäufers ohne Nennung von Gründen abgebrochen“. Aus. Ende.

Schaltbau kann auf einen beeindruckenden Aufwärtstrend seit Sommer 2012 verweisen. Doch zuletzt dümpelte die Aktion stets um den GD38 und GD50. Einfach nur langweilig. Die von Marc zuletzt erwähnte Marke von 34 Euro erscheint derzeit eine Nummer zu groß zu sein, um diese mal wirklich nachhaltig überwinden zu können.  So ganz nebenbei:

Das durchschnittliche Kursziel der bisher veröffentlichten Analysten-Schätzungen liegt übrigens bei 35,50 Euro. So viel zum Thema Potenzial nach oben. Wer bei Schaltbau in der Region 24-26 Euro eingestiegen ist, sollte durchaus einmal darüber nachdenken, Gewinne zu realisieren. Zumal auch der GD200 wie auch die Bollinger Bänder und das Momentum mittlerweile Verkaufssignale aufweisen.

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