Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

Moin zusammen!

Die Überschrift oben ist kein Fake. Das glänzende Edelmetall liegt laut einer neuen Studie als Anlage bei deutschen Privatanlegern vor Immobilien. Jetzt das „aber“ – es sind nur 0,3 Prozentpunkte. Dennoch zeigt dies, dass Gold nach wie vor die „Krisenwährung“ Nummer Eins ist.

Die Daten zu der Studie wurden im März von Euro Grundinvest zusammen mit einem Berliner Meinungsforschungsinstitut erhoben. Demnach ist das Edelmetall im Frühjahr für 60,3 Prozent die beliebteste Anlageform, gefolgt von einer Direktanlage in Immobilien für 60,0 Prozent. Platz drei belegen mit 54,6 Prozent Aktien.

Das Edelmetall Gold hat im Herbst 2013 mit 43,9 Prozent noch auf Platz 2 gelegen und übernimmt jetzt mit 60,3 Prozent die Führung. Aktien als Anlageklasse sind für 54,6 Prozent gefragt – nach 33,2 Prozent im Herbst. Leute, ich sag an dieser Stelle mal eines:

Eine Immobilie, in der ich wohne, reicht völlig aus als Teil meines Gesamtvermögens. Zwei und mehrere Immobilien, am besten noch die „Bauherren-Taktik“ der 1980er-Jahre, das lohnt sich nicht. Es sei denn man hat Bock auf das Klumpenrisiko.. Also, in Gold bleiben, aber selbstverständlich auch hier nicht mehr als 20-25% des Gesamtvermögens, auch wenn es einem vielleicht jucken sollte….

Take Care
Euer Goldfinger

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also haben 174,9% abgestimmt? wie kommen denn die Zahlen zustande? Laut dem Satzbau scheint eine Mehrfachnennung ja nicht möglich.. „..die beliebteste Anlageform..“

Christoph Scherbaum
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Christoph Scherbaum

gute Frage, aber immerhin ist das ja mal ne „kleine“ Ansage in Sachen „Betongold“.