Bildquelle: Pressebild Börse Stuttgart

Unter den Emittenten von Strukturierten Wertpapieren sicherte sich die Deutsche Bank (WKN 514000) nach Börsenumsätzen in Stuttgart und Frankfurt auch im März die Spitzenposition. Zudem konnte der Marktführer laut Angaben des Branchenverbades DDV die Commerzbank (WKN CBK100) bei den Hebelprodukten überholen.

Die Deutsche Bank kam insgesamt auf ein Kundenordervolumen von 1,8 Mrd. Euro und einen Marktanteil von 28,9 Prozent. Im März erzielten die Börsen in Stuttgart und Frankfurt im Handel mit Anlagezertifikaten und Hebelprodukten insgesamt einen Umsatz von 6,2 Mrd. Euro. Die Commerzbank erreichte mit einem Marktanteil von 19,7 Prozent und einem Ordervolumen von 1,2 Mrd. Euro Platz zwei, während der dritte Rang an die DZ Bank ging (Ordervolumen: 532,4 Mio. Euro; Marktanteil: 8,6 Prozent).

Anlageprodukte erreichten im März laut DDV ein Handelsvolumen von 2,7 Mrd. Euro und einen Anteil von 43,5 Prozent am Gesamtumsatz. Die Emittentenrangliste führte hier erneut die Deutsche Bank mit Umsätzen von 752,1 Mio. Euro und einem Marktanteil von 27,8 Prozent an. Im Handel mit Knock-Out -Papieren, Optionsscheinen und Faktor-Zertifikaten wurde ein Umsatz von 3,5 Mrd. Euro erzielt, was einen Anteil von 56,5 Prozent am Gesamtvolumen ergibt. Nachdem die Commerzbank diese Liste zuletzt angeführt hatte, sicherte sich nun die Deutsche Bank mit einem Handelsvolumen von 1,0 Mrd. Euro und einem Anteil von 29,6 Prozent Platz eins.

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1 Kommentar auf "Deutsche Bank und Commerzbank tauschen bei Hebelprodukten die Plätze"

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