Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

Gute Nachrichten für den österreichischen Baukonzern Strabag (WKN A0M23V). Die Wiener schafften es in dem für die Bauindustrie saisonal schwachen ersten Quartal den Nettoverlust gegenüber dem Vorjahr einzugrenzen. Während die Jahresziele bestätigt wurden, stimmt insbesondere die gute Auftragsentwicklung.

Während das operative Ergebnis (EBIT) von minus 163,7 Mio. Euro auf minus 159,3 Mio. Euro verbessert werden konnte, wurde das Minus beim Konzernergebnis um 12 Prozent auf 116,5 Mio. Euro eingegrenzt. Bei der Leistung ging es um 5 Prozent auf 2,47 Mrd. Euro und beim Auftragsbestand um 4 Prozent auf 15,13 Mrd. Euro. Geholfen haben neue Aufträge in Russland und Dänemark. Auf Gesamtjahressicht sollen Leistung und EBIT auf 14,0 bzw. 300 Mio. Euro anwachsen.

Quelle: Guidants Aktien-Analysen
Quelle: Guidants Aktien-Analysen

Bei der Präsentation der jüngsten Quartalsergebnisse zeigte sich Vorstandschef Thomas Birtel für den Rest des Jahres zuversichtlich. Neben der verbesserten Auftragslage und dem verringerten Verlust im ersten Quartal steht in Europa schließlich auch eine Konjunkturerholung an. Daher besteht auch die Chance, dass die Strabag-Aktie ihre Achterbahnfahrt der vergangenen Jahre beendet. Ein moderates 2016er-KGV von 12 und eine Dividendenrendite von rund 3 Prozent sind dabei ebenfalls hilfreich.

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