Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank

Die Edelmetallmärkte sorgen wieder für Gesprächsstoff, Stichwort China. Nach Wochen der Lethargie bewegten sich diese Woche auch die edelsten aller Metalle teilweise heftig. Während der Goldpreis lediglich in überschaubarem Rahmen nachgab, stürzten Silber, Platin und Palladium deutlicher ab – Mitte der Woche jeweils circa sechs Prozent in kurzer Zeit.

Silber fiel dabei fast bis auf ein Fünfjahrestief zurück, bevor es sich dann am Donnerstagmorgen wieder recht deutlich erholen konnte. Die Gründe hierfür finden sich im Gegensatz zu anderen Märkten diesmal nicht in Südeuropa, also Griechenland, sondern ein ganzes Stück weiter östlich, und zwar in China.

Mehr zu den X-perten hier.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank

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