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Warum soll es einem Kreditkarten-Anbieter besser gehen? Der starke Dollar macht wirklich jedem Unternehmen zu schaffen, dass aus den USA mit Auslandseinnahmen sein Business macht. American Express (WKN 850226) ist da keine Ausnahme.

Das Unternehmen hat im vergangenen zweiten Quartal beim Gewinn Einbußen hinnehmen müssen. Es ging zwar nur um 4 Prozent zurück, aber wer bilanziert so etwas schon gerne – nur wegen des Greenbacks. Unter dem Strich blieben 1,5 Mrd. Dollar übrig. Die Erträge sanken in gleicher Größenordnung auf 8,3 Mrd. Dollar.

Chart: Guidants
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Sei´s drum, beim Gewinn wurden die Analystenschätzungen übertroffen, beim Umsatz nicht. In wie weit sich das nun in den kommenden Quartalen so fortentwickelt? Gute Frage, ein schwächerer Dollar würde helfen. Die Aktie selbst ist seit Jahresbeginn um 15 Prozent gefallen, der GD200 ist auf Euro-Basis (noch) im grünen Bereich. In US-Dollar sieht es deutlich trüber aus.

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