TraderdailyvideoAm Ende bleiben die US-Leitzinsen also genau da, wo sie auch die letzten Jahre waren, nämlich auf dem Rekordtief von 0 bis 0,25 Prozent. Die chinesischen Wachstumssorgen haben dann doch dafür gesorgt, dass sich Janet Yellen und ihre Kollegen Notenbanker nicht an die erste Leitzinsanhebung seit knapp zehn Jahren herangetraut haben. Für die Märkte bedeuten die erneuten Spekulationen um den Zeitpunkt der US-Zinswende weitere Unsicherheiten. Und damit auch für den DAX.

„Aus charttechnischer Sicht bleibt zunächst alles beim Alten: Seit Etablierung eines ersten Crashtiefs am 24. August bei 9.340 Punkten sehen wir eine intakte Erholungsbewegung…“

Eine ausführliche DAX-Videoanalyse der DZ Bank-Analysten finden sie hier.

 

 

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