Bildquelle: Pressefoto RWE

Von Aufbruchstimmung zu sprechen wäre sicherlich übertrieben. Allerdings konnte die RWE-Aktie (WKN 703712) am Donnerstag deutliche Kurszuwächse verbuchen. Grund ist der geplante Umbau, wie er bereits beim Düsseldorfer Konkurrenten E.ON (WKN ENAG99) einige zarte Hoffnungen auf bessere Zeiten geweckt hatte.

Am Markt kommt auch die Aussicht auf mögliche Einsparpotenziale und wegfallende Stellen ganz gut an. Dabei konnte RWE-Konzernchef Peter Terium in einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ Kündigungen nicht ausschließen. Gleichzeitig konnte RWE nun die in Abu Dhabi ansässige Investitionsgesellschaft Bin Butti International Investment für die Entwicklung von Windkraft- und Photovoltaik-Projekten in der MENAT-Region (Naher Osten, Nordafrika und Türkei) mit ins Boot holen.

Quelle: Guidants
Quelle: Guidants

Auch wenn RWE mit der Entscheidung für eine Trennung von Bereichen wie Kohle und Gas von zukunftsträchtigen Bereichen wie den Erneuerbaren Energien plant, ist das nur ein erster Schritt. Neben den Unsicherheiten, die die Aufspaltung an sich mitbringt, bleiben auch die regulatorischen Rahmenbedingungen weiterhin ein Belastungsfaktor. Wer trotzdem gehebelt auf steigende Kurse der RWE-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN CW4RY4 ins Auge fassen.

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