Bildquelle: © Niels Thies / Deutsche Bundesbank

Erinnern Sie sich noch an den Herbst 2011, als der Goldpreis auf einen neuen Rekordwert von knapp 2.000 US-Dollar pro Feinunze klettern konnte und die Welt für die Minenbetreiber noch in Ordnung war. Diese Zeiten sind längst vorbei. Stattdessen müssen Branchenriesen wie Barrick Gold (WKN 870450) mit immer neuen Problemen fertig werden.

Lange Zeit hatten Fans von Goldminenbetreibern gehofft, dass die US-Notenbank Fed ihre Zinswende bis in das Jahr 2016 verschieben würde. Allerdings war es mit diesen Träumereien am 16. Dezember vorbei. Schließlich verkündete Fed-Chefin Janet Yellen die erste US-Leitzinserhöhung seit fast zehn Jahren. Weitere dürften im kommenden Jahr folgen, wenn auch wohlüberlegt und langsam. Das sind wiederum schlechte Nachrichten für den Goldpreis sowie Barrick Gold & Co.

Chart: Comdirect
Chart: Comdirect

Zwar hat sich die Aktie von Barrick Gold an der New Yorker Börse zuletzt von ihrem zwischenzeitlich verbuchten Allzeittief erholt. Allerdings dürften die eigenen Sparanstrengungen zu wenig sein, wenn man gegen die wenig berauschenden Aussichten für den Goldpreis ankommen möchte. Wer jedoch die günstigen Kurse zum Einstieg nutzen und sogar gehebelt auf steigende Kurse der Barrick-Gold-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN DG7BM5 ins Auge fassen. Shorties könnten derweil auf das Hebelprodukt mit der WKN DG79NG setzen.

In der Reihe Aktien 2016 schreiben wir über die Stars und die Loser des vergangenen Jahres und wie wir die Aussichten für 2016 einschätzen. Mehr dazu unter Aktien 2016.

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank

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Ivan TomasevicKroehnke Letzte Kommentartoren
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Kroehnke
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Kroehnke

Was soll das für ein Chart sein? Bestimmt nicht Barrick.