Bildquelle: Pressefoto Raiffeisen Bank International

Im Zuge ihrer jüngsten Erholungsrallye hatte die Aktie der Raiffeisen Bank International (RBI) (WKN A0D9SU) die 200-Tage-Linie zurückerobert. Doch damit wurde kein neues Kurspotenzial freigesetzt. Vielmehr wurde die ganze Arbeit zunichtegemacht. Nun lauern neue Risiken.

Auch die österreichischen Geldhäuser geraten angesichts der Enthüllungen rund um die so genannten „Panama Papers“ in den Fokus der Aufsichtsbehörden. Darüber hinaus haben die Analysten bei Berenberg ein weiteres Problemfeld ausgemacht, das die Raiffeisen Bank noch eine ganze Weile beschäftigen könnte.

Chart: Comdirect
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Die Analysten beschäftigen sich vor allem mit den erneut aufgeschobenen Restrukturierungskosten. RBI hätte die Abarbeitung eines Großteils der Restrukturierungskosten von 550 Mio. Euro weiter verzögert, teilweise bis 2017. Aus Analystensicht besteht sogar die Gefahr, dass die Kosten insgesamt ansteigen könnten. Keine guten Nachrichten also für die Comeback-Bemühungen des gebeutelten Bankenwerts.

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[…] Bisher galten Elektroautos eher als hässlich und trotzdem als kaum erschwinglich für Normalbürger, während sie gleichzeitig nur eine geringe Reichweite boten, bevor sie an eine Steckdose zum Aufladen angeschlossen werden mussten. Der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla Motors versucht seit geraumer Zeit mit diesen Vorurteilen aufzuräumen. Jetzt hat man sich mit dem Model 3 dem Kostenaspekt gewidmet. Mehr dazu hier. Auch im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 (September bis Februar) musste der weltgrößte Schokoladen- und Kakaoproduzent Barry Callebaut mit einigen Herausforderungen fertig werden. Dazu zählten erneut steigende Kakaopreise und der starke Schweizer Franken. Unsere Einschätzung dazu hier. Lange Zeit herrschte im… Weiterlesen »

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